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	<title>Blog von Björn (Manfred) Kraus</title>
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	<description>Yet other problem insight in Linux, OpenSource and Photographie</description>
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		<title>Was einen Fotografen ärgert: Dauerbaustellen im ÖPNV</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag hatte ich mal wieder eine Gelegenheit, mich bei meinem Hobby der Fotografie ein ganz klein wenig zu ärgern.
Da letzten Dienstag ja leider dieser Blog zwischenzeitlich offline war, konnte ich nicht wie geplant meinen freien Tag dazu nutzen, ein paar neue Artikel für den Blog zu schreiben. Und da ich nun auch keine große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D708"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D708" height="61" width="51" /></a></div><p>Am Dienstag hatte ich mal wieder eine Gelegenheit, mich bei meinem Hobby der Fotografie ein ganz klein wenig zu ärgern.<br />
Da letzten Dienstag ja leider dieser Blog zwischenzeitlich offline war, konnte ich nicht wie geplant meinen freien Tag dazu nutzen, ein paar neue Artikel für den Blog zu schreiben. Und da ich nun auch keine große Lust hatte, auf gut Glück darauf zu warten, dass der Server wieder erreichbar ist, habe ich mich spontan dazu entschloßen, nach Essen-Bredeney zum Friedhof zu fahren um dort ein paar Fotos zu machen.<br />
Den Friedhof kannte ich ja schon von einer früheren Fototour und die Idee, hier noch ein paar Fotos im Schnee zu machen, klang ganz interessant.<br />
Von daher habe ich mir noch schnell die Verkehrsverbindung auf der Seite des VRRs rausgesucht, und damit begann dann leider auch schon mein Elend.<span id="more-708"></span><br />
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Denn laut der Fahrplanauskunft, musste ich in Essen-Steele in einen Bus umsteigen, der im 20 Minuten-Takt fährt.<br />
Das Problem hierbei war jetzt jedoch, dass in Essen-Steele seit geraumer Zeit der Bus-/Bahnplatz umgebaut wird und die ganzen Haltestellen dort insofern zur Zeit mehr ein Provisorium sind. Und ein <strong>verdammt schlecht</strong> ausgeschildertes Obendrein.<br />
Also versuchte ich irgendwie die Haltestelle des Busses zu finden, was mir auch nach mehrmaligem Studium der aushängenden Lagepläne einfach nicht gelingen wollte. Ein Umstand der dazu führte, dass ich <strong>über eine Stunde (!!)</strong> gesucht habe, bis ich schließlich rein zufällig bemerkte, dass in rund fünfhundert Metern Entfernung vor diesem merkwürdigem und hässlichen Parkhaus auch noch eine Bushaltestelle war. Und in der Tat, von dort fuhr dann auch der von mir gesuchte Bus ab&#8230;</p>
<p>Nur aufgrund der bisher verschenkten Zeit kam ich erst NACH Sonnenuntergang auf dem Friedhof an. Hatte somit also das beste Licht verpasst und musste mit wenig Restlicht auskommen&#8230; Toll!<br />
Das es dann später auch noch anfing zu regnen und ich gut nass in der Kälte stand als ich auf den Bus für die Heimfahrt gewartet habe, trug nun auch nicht dazu bei, meine Laune zu heben, weshalb ich nun für mich endgültig weiß, dass einem der ÖPNV das Leben auch in fotografischer Hinsicht versauen kann..</p>
<p>Nichts desto trotz tröste ich mich aber damit, das durchaus noch ein paar nette Fotos wie das folgende an dem Tag rausgekommen sind&#8230;<br />
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/33690250@N04/4326891563/" title="Eternal Gate von Björn Manfred Kraus bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4061/4326891563_75617ff1a2.jpg" width="372" height="500" alt="Eternal Gate" /></a></p>
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		<title>Wenn ich nicht ich wäre&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Timo hat in seinem Blog ja schon das Stöckchen von Blogwiese artig aufgegriffen und da ich die Idee jetzt doch recht lustig fand, will ich auch mal meinen ersten und einzigen freien Tag seit langem und für lange dazu nutzen, mit deutlicher Verspätung nun auch das Stöckchen holen zu gehen.
Also, wenn ich nicht ich wäre, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D706"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D706" height="61" width="51" /></a></div><p><a href="http://www.exscribo.de/ich-hols-stoeckchen/ich-nicht-ich-waere">Timo</a> hat in seinem Blog ja schon das Stöckchen von <a href="http://blogwiese.de/blog/4767/stoeckchen-wenn-ich-nicht-ich-waere">Blogwiese</a> artig aufgegriffen und da ich die Idee jetzt doch recht lustig fand, will ich auch mal meinen ersten und einzigen freien Tag seit langem und für lange dazu nutzen, mit deutlicher Verspätung nun auch das Stöckchen holen zu gehen.</p>
<p>Also, wenn ich nicht ich wäre, sondern&#8230;: <span id="more-706"></span><br />
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</script><br />
<strong>&#8230;ein Monat:</strong> August<br />
<strong>&#8230;ein Wochentag:</strong>Freitag<br />
<strong>&#8230;eine Tageszeit:</strong> spät, spät Abends<br />
<strong>&#8230;ein Planet:</strong> hhmmm&#8230; Erde<br />
<strong>&#8230;ein Meerestier:</strong>Delphin<br />
<strong>&#8230;eine Richtung:</strong> Westen<br />
<strong>&#8230;eine Zahl:</strong> sieben<br />
<strong>&#8230;ein Kleidungsstück:</strong> BH <img src='http://yopi.110mb.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ne eigentlich egal, Hauptsache nicht meine Socken;-)<br />
<strong>&#8230;ein Schmuckstück:</strong> Ring<br />
<strong>&#8230;eine Kosmetik:</strong> Handcreme<br />
<strong>&#8230;eine Blume oder Pflanze:</strong> Fliegenfalle (Ohne Fleisch geht gar nicht;-)<br />
<strong>&#8230;eine Flüssigkeit:</strong> Kaffee<br />
<strong>&#8230;ein Baum:</strong> Eiche<br />
<strong>&#8230;ein Vogel:</strong> Adler<br />
<strong>&#8230;ein Möbelstück:</strong> Computer-Tisch<br />
<strong>&#8230;ein Wetter:</strong>aufklarender Regenschauer im Spätsommer<br />
<strong>&#8230;ein mythisches Wesen:</strong> Zwerg<br />
<strong>&#8230;ein Tier:</strong> Wolf<br />
<strong>&#8230;eine Farbe:</strong> rot<br />
<strong>&#8230;ein Element:</strong> Wasser<br />
<strong>&#8230;ein Auto:</strong> Ferrari<br />
<strong>&#8230;ein Lied:</strong> This dying Soul<br />
<strong>&#8230;ein Film:</strong> Irreversible<br />
<strong>&#8230;eine Filmfigur:</strong> Private Paula<br />
<strong>&#8230;eine Stimmung:</strong> nachdenkliche, kreative Melancholie<br />
<strong>&#8230;ein Körperteil:</strong> Auge<br />
<strong>&#8230;ein Gesichtsausdruck:</strong> Lächeln<br />
<strong>&#8230;ein Schulfach:</strong> Philosophie<br />
<strong>&#8230;ein Gegenstand:</strong> Kamera<br />
<strong>&#8230;ein Wort:</strong> Hoffnung<br />
<strong>&#8230;ein Körpergefühl:</strong> volle Blase<br />
<strong>&#8230;ein Knabbergebäck:</strong> Chips<br />
<strong>&#8230;eine Sportart:</strong> Snooker<br />
<strong>&#8230;ein Getränk:</strong> nochmal Kaffee<br />
<strong>&#8230;eine Eissorte:</strong> Zitrone<br />
<strong>&#8230;ein Märchen:</strong> Frau Holle<br />
<strong>&#8230;ein Spielzeug:</strong> eine Zinnminiatur bei Battletech<br />
<strong>&#8230;ein Land:</strong> Österreich</p>
<p>So.<br />
Und wer auch immer will, darf das Stöckchen jetzt ne Runde weitertragen. Vielleicht machen ja auch der <a href="http://www.nachtlagerist.de/">Nachtlagerist</a> und seine holde <a href="http://blog.sandraschmechel.de/">Sandra</a> mit&#8230;<br />
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		<title>Whitewall hat eines meiner Fotos für den Kunstmarkt angenommen und ich freu mich ;-)</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Vor einiger Zeit habe ich mich ja mal bei Whitewall angemeldet. Eigentlich auch nur mehr oder weniger aus Spaß an der Freude und um meine Fotos noch über einen anderen Kanal zu präsentieren.
Bei Whitewall handelt es sich um einen Anbieter für Fineart-Prints im &#8220;Print on Demand&#8221;-Verfahren. Die Preise sind zwar recht ordentlich, für den Kunstmakrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D702"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D702" height="61" width="51" /></a></div><p><a href="http://www.flickr.com/photos/33690250@N04/3704248678/" title="Disco Jet (B&amp;W) von Björn Manfred Kraus bei Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3461/3704248678_19548f242d.jpg" width="372" height="500" alt="Disco Jet (B&amp;W)" /></a><br />
Vor einiger Zeit habe ich mich ja mal bei <a href="http://www.whitewall.com">Whitewall</a> angemeldet. Eigentlich auch nur mehr oder weniger aus Spaß an der Freude und um meine Fotos noch über einen anderen Kanal zu präsentieren.</p>
<p>Bei Whitewall handelt es sich um einen Anbieter für Fineart-Prints im &#8220;Print on Demand&#8221;-Verfahren. Die Preise sind zwar recht ordentlich, für den Kunstmakrt aber noch erstaunlich realitätsnah. Zumal die Prints von Whitewall wirklich durch ihre Qualität zu bestechen wissen und insofern ihren Preis in puncto Qualität auf jeden Fal lauch Wert sind. Insofern ist es auch nicht wirklich überraschend, dass Whitewall auch schon diverse Testsiege eingefahren hat.<br />
Aber dies hier soll nun eigentlich kein Artikel über Whitewall werden. Also zurück zum Thema.</p>
<p>Bei Whitewall hat man die Möglichkeit, seine Bilder hochzuladen und diese dort dann in einer eigenen Gallerie zu präsentieren und darüber dann auch als Fine-Art-Print zum Kauf anzubieten. Und natürlich habe ich dort auch von der Möglichkeit einer eigenen Gallerie Gebrauch gemacht, so dass man meine eigene Gallerie seit einiger Zeit <a href="https://www.whitewall.com/bjoernkraus">hier</a> findet.</p>
<p>Darüber hinaus hat Whitewall aber auch noch einen Kunstmarkt, der hier nun auch das eigentliche Thema dieses Beitrags sein soll.<span id="more-702"></span><br />
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Denn die Bilder, die man bei Whitewall hochlädt, kann man auch für den Kunstmarkt vorschlagen. Eine Möglichkeit, von der ich dann auch einfach mal Gebrauch gemacht habe, um halt einfach auch mal zu wissen, wo ich mit meinen Fotos so stehe, da die Fotos bei Whitewall erst von einer Jury akzeptiert werden müssen und ich davon ausging, dass es dort strenger zugeht, als in den diversen Foto-Communities, wo man sich immer nur gegenseitig feiert.<br />
Und in der Tat erhielt ich dann auch eine Ablehnung nach der anderen, obwohl ich eignetlich nur meine, wie ich fand besten Fotos hochgeladen und vorgeschlagen hatte&#8230;</p>
<p>Und dann passierte es am letzten Donnerstag auf einmal doch noch. Plötzlich hatte ich eine E-Mail von Whitewall, in der mir mitgeteilt wurde, dass mein Foto <strong>&#8220;Disco Jet</strong> (oben) für den Kunstmarkt angenommen wurde.</p>
<p>Insofern findet man es nun auch <a href="https://www.whitewall.com/market/search?multimediaIds=d%3A1bfc1b1644%3A47a5d92da87e8%3A825ba">hier</a> und kann es dort dann als Fine-Art-Print käuflich erwerben.</p>
<p>Aber das war und ist für mich eigentlich nicht der entscheidene Punkt dabei. Vielmehr habe ich mich einfach riesig gefreut, dass eines meiner Fotos für den Kunstmarkt angenommen wurde und den Ansprüchen der Jury genügt hat.<br />
Dies war einfach ein unbeschreiblich motivierendes Gefühl für mich. Es hat einfach nur gut getan. Und es motiviert wirklich! Man hat richtig Lust, am Ball zu bleiben und die eigene Technik wieder ein Stück weiter zu bringen, den nächsten Level zu erklimmen und vor allem hab ich wieder richtig Lust darauf, neue Dinge einfach mal auszuprobieren.<br />
<strong>Und dafür hat es sich nun wirklich gelohnt.</strong><br />
Und natürlich war es hierbei auch von wesentlicher Bedeutung, dass vorher einige meiner Fotos durch die Jury abgelehnt wurden. Denn nur aufgrund dieser frustierenden Erfahrung nicht gut genug gewesen zu sein, kann ich mich nun auch um so mehr freuen und aus dieser kleinen E-Mail soviel Motivation ziehen.</p>
<p>Nun muss es eigentlich nur noch auf der Arbeit wieder ein klein wenig ruhiger werden, so dass ich dann auch in der Lage bin, meine neue Ideen in die Tat um zu setzen&#8230;<br />
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		<item>
		<title>Eine Preview auf die kommenden Artikel</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwie sind die letzten beiden Wochen auf der Arbeit mal wieder richtig heftig. Alleine gestern hatten wir Deichmann in der Grugahalle und ich bin genauso wie im letzten Jahr, erst heute morgen um 6 aus der Halle geschlürft.
Und nun darf ich gleich schon wieder zur nächsten Schicht. Wobei der Rest der Woche auch nicht wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D700"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D700" height="61" width="51" /></a></div><p>Irgendwie sind die letzten beiden Wochen auf der Arbeit mal wieder richtig heftig. Alleine gestern hatten wir Deichmann in der Grugahalle und ich bin genauso wie im letzten Jahr, erst heute morgen um 6 aus der Halle geschlürft.<br />
Und nun darf ich gleich schon wieder zur nächsten Schicht. Wobei der Rest der Woche auch nicht wirklich besser aussieht.<br />
Insofern muss ich jetzt mit Bedauern feststellen, dass sich mein Dienstplan nun doch auch negitv auf meinen Blog ausgewirkt hat, sprich ich eigentlich überhaupt nicht mehr zum Bloggen gekommen bin.<br />
Und dabei habe ich gerade jetzt mal wieder eine richtig kreative Phase und habe Ideen ohne Ende für neue Artikel.<br />
Insofern möchte ich hier nun eben mal eine Liste an Artikeln aufstellen, die (unvollständig) zeigen soll, was euch in der nächsten Zeit erwartet, sobald ich wieder ein klein wenig Zeit finde. Quasi eine Preview:<span id="more-700"></span><br />
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<strong></p>
<ul>
<li>Ein weiterer Artikel zum Thema Weissabgleich. Diesmal der &#8220;falsche&#8221; Weissabgleich als Stilmittel.</li>
<li>Ein Artikel zum Weissabgleich am Rechner mit Gimp 2.6 und mit RAWtherapee 2.4.1</li>
<li>Mehr zu was einen Fotografen so ärgert.</li>
<li>Mehr dazu, was mich als Linux-Nutzer in letzter Zeit mal wieder so geärgert hat.</li>
<li>Bei Spielen unter Linux will ich unbedingt mal das Spiel Hedgewars vostellen.</li>
<li>Außerdem habe ich in der letzten Zeit einige gute Bücher zum Thema Fotografie gelsen, die ich hier auch einmal kurz vorstellen möchte.</li>
<li>Dann hat bei mir auf einmal auch das Spiel Battletech wieder eine kleine Bedeutung bekommen, nachdem ich zuletzt seit Jahren nicht mehr gespielt habe, insofern wird es wohl auch hier einen Artikel zu den dortigen Neuigkeiten geben.</li>
<li>Auch ein Bash-Tutorium ist mehr als überfällig</li>
<li>Auch wollte ich noch mit Tutorien zu Gimp anfangen.</li>
<li>Ein Artikel zum Thema HDR mit OpenSource habe ich auch in der Planung.</li>
<li>und zu Guter Letzt, würde ich auch gerne noch den einen oder anderen Blog vostellen, den ich selber gerne und regelmäßig lese.</li>
</ul>
<p></strong><br />
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Wie man sieht, habe ich also vom Prinzip her genug Stoff, um hier auf dem Blog ein Artikel Feuerwerk ab zu brennen. Alles was mir jetzt noch fehlt sind ein oder zwei freie Tage auf der Arbeit, um dies alles mal in Angriff nehmen zu können&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Landtagswahl in NRW im Mai: Rüttgers stellt sich irgendwie selbst ein Bein</title>
		<link>http://bjoern-kraus.de/?p=696</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich das Thema Politik in meinem Blog ja wieder deutlich zurück schrauben, aber nachdem ich gestern so herrlich schmunzeln musste und mein Blog nun ja auch endlich wieder online ist, kann ich es jetzt dann doch nicht ganz lassen.
In der Ausgabe der WAZ von gesterngab es einen Artikel über den anstehenden Wahlkampf in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D696"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D696" height="61" width="51" /></a></div><p>Eigentlich wollte ich das Thema Politik in meinem Blog ja wieder deutlich zurück schrauben, aber nachdem ich gestern so herrlich schmunzeln musste und mein Blog nun ja auch endlich wieder online ist, kann ich es jetzt dann doch nicht ganz lassen.</p>
<p>In der Ausgabe der WAZ von gesterngab es einen Artikel über den anstehenden Wahlkampf in NRW und darüber, dass Rüttgers lieber weiter den Ministerpräsidenten mit sozialem Anstrich (an sich schon fast der erste Lacher) gibt, als sich dem Wahlkampf zu stellen. In diesem Artikelwird Rüttgers, im Rückblick auf sein TV-Duell mit Steinbrück vor fünf Jahren und im Ausblick auf ein eventuell anstehendes TV-Duell gegen Frau Kraft mit dem Satz zitiert: <strong>&#8220;Damals war Zukunft, jetzt ist Krise.&#8221;</strong></p>
<p>Welch weise Erkenntnis, dass in NRW nach fünf Jahren schwarz-gelbem Kahlschlag Krise herrscht und insbesondere die NRW Zukunftsbranchen abgewirtschaftet wurden und auch die Bildungslandschaft schlechter dasteht. Ich für meinen Teil hätte dafür das Kahlschlag-Experiment Schwarz-Gelb in NRW allerdings nicht gebraucht. Schließlich wußte ich auch vorher schon, dass der gute alte Satz von Simon Gültigkeit hat: <strong>&#8220;Wer Schwarz wählt, der braucht sich nicht wundern, wenn es finster wird in Deutschland.&#8221;</strong></p>
<p>Es ist halt nur irgendwie schade, dass die SPD mit ihrer farb- und glanzlosen Kanidatin Frau Kraft aus dieser (unfreiwilligen) Selbsterkenntnis von Herrn Rüttgers kein Kapital zu schlagen vermag. Insofern bleibt zu befürchten, dass es nach der Wahl alles beim alten bleibt, da auch die Grünen wohl nicht stark genug sein werden, um die schwächelnde SPD ohne Hilfe der Linkspartei in die Regierung zu retten. Und da wäre man dann wieder bei der alten leidigen Diskussion, die bisher noch immer Wasser auf die Mühlen der CDU war&#8230;<br />
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		<title>Spielen unter Linux: SuperTuxKart</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Im letzten Jahr habe ich ja damit angefangen Spiele für Linux vorzustellen. Den Auftakt hat damals Frozen Bubbles gemacht.
Nun möchte ich als nächstes SuperTuxKart vorstellen.
Diejenigen, die sich noch an das Zeitalter des N64 von Nintendo erinnern können, werden sehr schnell wissen, auf welcher Spielidee dieses Spiel basiert. SuperTuxKart ist nämlich eine unter der GPL3 lizensierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D694"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D694" height="61" width="51" /></a></div><p><a href="http://bjoernkraus.files.wordpress.com/2010/01/bildschirmfoto3.png"><img src="http://bjoernkraus.files.wordpress.com/2010/01/bildschirmfoto3.png?w=300" alt="" title="SuperTuxKart" width="300" height="240" class="aligncenter size-medium wp-image-403" /></a><br />
Im letzten Jahr habe ich ja damit angefangen Spiele für Linux vorzustellen. Den Auftakt hat <a href="http://bjoern-kraus.de/?p=546">damals Frozen Bubbles</a> gemacht.<br />
Nun möchte ich als nächstes <strong>SuperTuxKart</strong> vorstellen.<br />
Diejenigen, die sich noch an das Zeitalter des N64 von Nintendo erinnern können, werden sehr schnell wissen, auf welcher Spielidee dieses Spiel basiert. SuperTuxKart ist nämlich eine unter der GPL3 lizensierte freie Umsetzung des Klassikers MarioKart und steht dem Vorbild in Sachen Spielspaß und Grafik auch in nichts nach.<br />
Genauso wie beim großen Vorbild, gibt es verschiedene Fahrer (hier in erster Linie die verschiedenen Maskottchen von Linux und diversen OpenSource-Programmen) und verschiedene Strecken sowie Spielmodi zur Auswahl.<br />
<a href="http://bjoernkraus.files.wordpress.com/2010/01/bildschirmfoto4.png"><img src="http://bjoernkraus.files.wordpress.com/2010/01/bildschirmfoto4.png?w=300" alt="" title="Streckenauswahl" width="300" height="240" class="aligncenter size-medium wp-image-404" /></a></p>
<p><span id="more-694"></span><br />
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</script><br />
Genauso wie beim großen Vorbild kann man auch bei SuperTuxKart nach und nach neue Strecken, neue Fahrer und neue Spielmodi frei schalten, indem man bestimmte Anforderungen im Spiel besteht, wie GrandPrix gewinnen, Strecken innerhalb einer bestimmten Zeit zu fahren etc.<br />
Der Spielspaß ist dabei jeder Zeit riesig. Auch der Modus &#8220;Follow the Leader&#8221; kann zu richtigem Vergnügen führen. Denn in diesem Modus gibt es ein Kart, dass als Leader gekennzeichnet ist. Diesem muss man folgen, während eine Uhr abläuft. Wenn die Zeit abgelaufen ist, wird das jeweils letzte Kart im Rennen disqualifiziert. Außerdem werden jedoch auch alle Karts disqualifiziert, die sich in diesem Moment <strong>vor</strong> dem Leader befinden. In diesem Modus hat man dann gewonnen, wenn man als letztes Kart übrigbleibt, man sollte also immer darauf achten, dass man auf Platz zwei liegt, was jedoch gar nicht immer so einfach ist, da es hier durchaus schoneinmal Kopf an Kopf zugehen kann und man, wenn man nicht aufpasst auch schonmal schnell den Leader überholt hat.<br />
<a href="http://bjoernkraus.files.wordpress.com/2010/01/bildschirmfoto5.png"><img src="http://bjoernkraus.files.wordpress.com/2010/01/bildschirmfoto5.png?w=300" alt="" title="Im Rennen" width="300" height="240" class="aligncenter size-medium wp-image-405" /></a><br />
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<p>Davon ab, zeichnet sich dieses Spiel natürlich auch durch einen Mehrspielermodus aus. Dieser erlaubt es bis zu vier Spielern gleichzeitig um die Wette zu fahren. Allerdings ist der Mehrspielermodus bislang nicht Netzwerkfähig, wodurch man nur lokal im Splitscreen gegeneinander fahren kann. Was zu zweit noch kein Problem darstellt, wird mit vier Man(n) dann aber doch recht schnell äußerst eng und unpraktisch an der Tastatur. Da SuperTuxKart aber noch recht jung in der Entwicklung ist (aktuell ist Version 0.6.2) darf man durchaus noch darauf hoffen, dass bis zur Version 1.0 noch ein Netzwerkmodus Einzug finden wird.<br />
Zu zweit ist dieser Modus aber auch jetzt schon sehr empfehlenswert.<br />
<a href="http://bjoernkraus.files.wordpress.com/2010/01/bildschirmfoto61.png"><img src="http://bjoernkraus.files.wordpress.com/2010/01/bildschirmfoto61.png?w=300" alt="" title="Mit Nirto in die Kurve" width="300" height="240" class="aligncenter size-medium wp-image-408" /></a><br />
<strong>Fazit:</strong> Insgesamt ist das Spiel einfach nur empfehlenswert und macht es wirklich Spaß, das Spiel zu spielen. Genauso  wie beim großen Vorbild gibt es diverse Gegenstände, mit denen man die anderen Karts behindern kann und auch kann man Nitor einsammeln, um zeitweise schneller fahren zu können.<br />
Das Spiel gibt es außer in der Linux-Version auch noch für Windows und für Mac, sowie FreeBSD etc.<br />
Hier geht es zur <a href="http://supertuxkart.sourceforge.net/">offiziellen Homepage</a> und hier zur (inoffiziellen) <a href="http://www.supertuxkart.de/stk.html">deutschen Seite</a>.<br />
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<a href="http://bjoernkraus.files.wordpress.com/2010/01/bildschirmfoto7.png"><img src="http://bjoernkraus.files.wordpress.com/2010/01/bildschirmfoto7.png?w=300" alt="" title="Durch den Dschungel" width="300" height="240" class="aligncenter size-medium wp-image-409" /></a></p>
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		<title>Zwei kultige Kurzfilme unter CC-Lizens: &#8220;Cedric&#8221; und &#8220;Big Buck Bunny&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Big Buck Bunny]]></category>
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		<category><![CDATA[Cedric]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
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		<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich ja vorhin einen Artikel geschrieben habe, indem ich mich darüber gefreut habe, dass eines meiner unter CC-Lizens veröffentlichten Fotos entsprechend der Lizens genutzt wurde, möchte ich hier nun einmal zwei kleine Kurzfilme vorstellen, die ebenfalls unter CC-Lizens erschienen sind und die für mich schon längst irgendwie Kult geworden sind.
Dabei handelt es sich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D690"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D690" height="61" width="51" /></a></div><p>Nachdem ich ja vorhin einen Artikel geschrieben habe, indem ich mich darüber gefreut habe, dass eines meiner unter CC-Lizens veröffentlichten Fotos entsprechend der Lizens genutzt wurde, möchte ich hier nun einmal zwei kleine Kurzfilme vorstellen, die ebenfalls unter CC-Lizens erschienen sind und die für mich schon längst irgendwie Kult geworden sind.<br />
Dabei handelt es sich als erstes um den Film <a href="http://www.cedric-der-film.de/index.html">Cedric</a>, der an der FH Lippe im Rahmen eines Projektes entstanden ist, und für den Bernhard Hoecker als Sprecher gewonnen werden konnte. Dieser Film, der zeigt, wie der Neffe des Todes in dessen Abwesenheit das Sterben mordernisiert hat und daraus quasi ein Dotcom Unternehmen gemacht hat, ist gerade zu genial. Quasi Tod 2.0:<br />
<object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EydEu1Xtb9c&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EydEu1Xtb9c&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="405"></embed></object></p>
<p>Der zweite Film unter CC-Lizens, den ich hier nun nochmal kurz vorstellen möchte, ist <strong><a href="http://www.bigbuckbunny.org/">Big Buck Bunny</a></strong>. <span id="more-690"></span><br />
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</script><br />
Dieser Film wurde von der Blender Foundation gefördert, um damit zu zeigen, welch grandiosen Animationen mit der damaligen Blender-Version bereits möglich waren.<br />
Und genau das zeigt der Film auf wunderbare, die Lachmuskeln strapazierende Art und Weise.<br />
Für alle, die es nicht wissen: Blender ist ein 3D-Animationsprogramm, dass der GPL unterliegt und somit quelloffen entwickelt wird. Es ist also freie Software.<br />
Aber nun viel Spaß mit dem Kurzfilm <strong>Big Buck Bunny</strong>:<br />
<object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TEgQM6ZhkWg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TEgQM6ZhkWg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="405"></embed></object><br />
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		<item>
		<title>Mein Foto unter CC wurde entsprechend genutzt. Ich freue mich über einen Haiku</title>
		<link>http://bjoern-kraus.de/?p=685</link>
		<comments>http://bjoern-kraus.de/?p=685#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[neues aus altem]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich auf Flickr das folgende Foto unter einer CC-Lizens (Creative Commons) veröffentlicht.

Dabei habe ich wie immer eine CC-at-nc-sa-Lizens gewählt (Attribution-non commercial-share alike) und tatsächlich wurde dieses Foto dann auch gemäß der Lizens verwendet.
rumn8tr (Benutzername auf Flickr) hat in seinem Blog hier ein Haiku zu dem Foto verfasst.
Hier kann ich gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D685"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D685" height="61" width="51" /></a></div><p>Vor einiger Zeit habe ich auf <a href="http://flickr.com">Flickr</a> das folgende Foto unter einer CC-Lizens <a href="http://de.creativecommons.org/">(Creative Commons)</a> veröffentlicht.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/33690250@N04/4164213080/" title="Big Wheel von Björn Manfred Kraus bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2802/4164213080_b0a7de9b45.jpg" width="372" height="500" alt="Big Wheel" /></a><br />
Dabei habe ich wie immer eine CC-at-nc-sa-Lizens gewählt (Attribution-non commercial-share alike) und tatsächlich wurde dieses Foto dann auch gemäß der Lizens verwendet.<br />
rumn8tr (Benutzername auf Flickr) hat in seinem Blog <a href="http://575.tumblr.com/post/291965740/a-circling-big-wheel-lit-up-to-attract-riders">hier</a> ein <strong>Haiku</strong> zu dem Foto verfasst.<span id="more-685"></span><br />
Hier kann ich gar nicht wirklich sagen, wie sehr mich das freut. Genau so etwas ist ja das, was ich damit beabsichtigt habe, fast alle meine Werke unter einer CC-Lizens frei zu geben.<br />
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</script><br />
Es geht ja genau darum, dass die eigenen Werke auf diese Weise eine breitere Verbreitung finden und man somit im Tausch zur Freigabe seines geistigen Eigentums eine höhere Aufmerksamkeit bekommt.<br />
Vor allem geht es aber darum, dass andere kreative Köpfe unkompliziert und legal auf der eigenen Arbeit aufbauen können und somit etwas neues, kreatives schaffen, was für sich wiederum seine Daseinsberechtigung hat.<br />
So wäre ich hier in diesem Fall z.B. niemals selbst auf die Idee gekommen zu diesem Foto ein <strong>Haiku</strong> zu schreiben. Dafür ist mir diese literarische Spielart auch an sich zu fremd. Aber ich finde es schön, wenn jemand anders eine solche Idee hat und diese dann direkt umsetzen kann, ohne mich dafür zunächst ausfindig machen zu müssen und bei mir nach Erlaubnis betteln muss.<br />
Genauso, sollte meines Erachtens Kreativität funktionieren. Auch und <strong>gerade</strong> im Zeitalter des Internets mit all seinen schnellen Informationsflüssen.<br />
Es geht hier schlichtweg darum, wieviel kreative Freiheiten wir in einer <strong>freien Kultur</strong> haben! Und genau da erweist sich das Urheberrecht als riesige Bremse, die aus einer freien Kultur im immer stärkerem Maße eine <strong>Erlaubniskultur</strong> macht, wo man selbst für ein abgewandeltes Werk, welches in seinem ganzem Wesen dem Prinzip des rip-mix-burn-Prinzip folgt, also aus etwas vorhandenem etwas neues schaffen, eine Erlaubnis des ursprüngliches Schöpfers braucht.<br />
Und um dies auch klar zu sagen, es geht hierbei in keinster Weise um unbezahlte Künstler. Es geht ausschließlich um Freiheit. Wie bereits Stallman als Gründer der &#8220;Free Software&#8221;-Bewegung so schön sagte: <strong>&#8220;Free as in Freedom, not free as in free beer.&#8221;</strong><br />
Dies ist in übrigen auch der Grund, weshalb ich immer die nc (non commercial) Variante der CC-Lizensen wähle. Wenn jemand mit meinen Werken Geld verdient, <strong>dann</strong> will ich auch ein Stück vom Kuchen abhaben.<br />
Wenn aber so wie hier mein Werk einfach nur für etwas neues genutzt wird und der andere Kreative nur auf meinem Werk aufbaut, ohne damit Geld zu verdienen, sehe ich keine Notwendigkeit, dass er sich zunächst meine Erlaubnis dazu holt und ich ihm gegebenenfalls auch noch eine Lizenszahlung aus den Rippen presse.<br />
Damit würde Kreativität lediglich im Keim erstickt werden. Und zwar eine Form der Kreativität, die für unsere Gesellschaft und jeden Einzelnen von uns extrem kostbar und wertvoll ist.<br />
Und um es auch ganz ehrlich zu sagen. Ich verdiene eh kein Geld mit meinen kreativen Werken. (Außer der einen oder anderen Werbeeinnahme hier im Blog). Insofern schaue ich auch gerne dabei zu, wie meine Werke im Netz Verbreitung finden und aus meinen Werken neue Werke entstehen, mit denen ich niemals gerechnet hätte.</p>
<p><!-- float:left; padding: 0px 8px 8px 0px; --><br />
<!-- float:right; padding: 0px 0px 8px 8px; --></p>
<div style="float:right; padding: 0px 0px 8px 8px;">
<div style="width: 130px; height: 250px;">
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=605B5B&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=yopi-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3937514155" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p></div>
</div>
<p> Nach dieser kleinen Schwärmerei möchte ich hier auch noch kurz darauf hinweisen, dass wir uns alle etwas intensiver mit den Problemen beschäftigen sollten, die das Urheberrecht mit seiner beinahe endlosen Dauer und all seinen Einschränkungen und bizantristischen Regelungen im Zeitalter des Internets für Kreativität und Künstler verursacht. Wenn man also etwas intensiver in die Materie einsteigen möchte und nach einer Gelegenheit sucht, abseits des üblichen &#8220;Geistiges Eigentum ist Eigentum und jede Nutzung ist ein Diebstahl&#8221; zu eigenen Schlüssen zu kommen, dann kann ich wirklich nur das hier beworbene Buch <strong>&#8220;Freie Kultur &#8211; Wesen und Zukunft der Kretivität&#8221;</strong> von Lawrence Lessig empfehlen. In diesem Buch gibt er einen wunderbaren Überblick über die Entstehung und Entwicklung des (amerikanischen) Urheberrechts und zeigt eindrucksvoll, dass man keineswegs zu den Schlüssen kommen muss, die einem die Content-Industrie in dieser Frage immer wieder nahe legt. Lessig ist im Übrigen Mitbegründer von Creative Commons und geht insofern auch darauf in seinem Buch kurz ein.</p>
<p>Abschließend möge auch das folgende Video als kurzer Einstieg in die Materie dienen:<br />
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</script></p>
<p><object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Bi-v3fOuwsw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Bi-v3fOuwsw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="405"></embed></object></p>
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		<title>Fotografie: Weißabgleich mit der Weißkarte</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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 Vor ein paar Tagen habe ich ja schon zum Weißabgleich geschrieben. Da in den Kommentaren von Timo der Wunsch geäußert wurde, dass ich doch bitte noch einmal die Benutzung von Grau/Weißkarten etwas genauer erklären möge, möchte ich diesem Wunsch nun nachkommen.
Hierzu sei zunächst noch einmal angemerkt, dass die Grau/Weißkarten eine Doppelfunktion erfüllen. Die graue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D682"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D682" height="61" width="51" /></a></div><p><!-- float:left; padding: 0px 8px 8px 0px; --><br />
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<p> Vor ein paar Tagen <a href="http://bjoern-kraus.de/?p=658">habe ich ja schon zum Weißabgleich</a> geschrieben. Da in den Kommentaren von <a href="http://www.exscribo.de/">Timo</a> der Wunsch geäußert wurde, dass ich doch bitte noch einmal die Benutzung von Grau/Weißkarten etwas genauer erklären möge, möchte ich diesem Wunsch nun nachkommen.<br />
Hierzu sei zunächst noch einmal angemerkt, dass die Grau/Weißkarten eine Doppelfunktion erfüllen. Die graue Seite dient vornehmlich der Belichtungsmessung und interessiert uns insofern in diesem Zusammenhang nicht weiter. die weiße Seite hingegen dient dem <strong>manuellen Weißabgleich</strong>. Insofern werde ich im folgenden auch nur noch von Weißkarten sprechen.<br />
Wie gesagt, dient eine Weißkarte dem <strong>manuellen Weißabgleich</strong>. Bei der Automatik und/oder einer Halbautomatik bringt sie insofern nicht wirklich was.<br />
Insofern ist es für die Verwendung einer Weißkarte unerlässlich, dass man weiß, wie man an seiner Kamera den manuellen Weißabgleich durchführt. Da dies von Herrsteller zu Herrsteller und von Modell zu Modell durchaus unterschiedlich sein kann, will und kann dieser Artikel im Zweifelsfalle nicht den Blick in das Benutzerhandbuch der eigenen Kamera ersetzen. Eine Hilfe zum Einstieg in die Materie, die die sich bietenden Möglichkeiten aufzeigt, kann und will dieser Artikel hingegen schon sein.<span id="more-682"></span><br />
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<p> Wenn man an seiner Kamera die Möglichkeit zum manuellen Weißabgleich hat, und jede moderne Kamera außer die absoluten Billigmodelle, die nicht mala ihren verschwindend geringen Preis wert sind, bietet heute diese Möglichkeit, muss man seine Kamera zunächt natürlich auf diese Funktion stellen.<br />
Die gängige Art eine Weißkarte zu benutzen besteht nun darin, dass man die Weißkarte in das Bild hällt. Dabei sollte man darauf achten, dass man sie nicht unbedingt direkt vor das Objektiv hällt. Zur Not geht dies zwar auch, aber die Ergebnisse sind nicht ganz optimal. Besser ist es hier, wenn die Karte etwas weiter weg ist, da die Lichtverhältnisse hier eher den realen Umstanden entsprechen und die Karte nicht im Schatten des Fotografen hängt etc. Wenn man z.B. gerade ein Portrait anfertigt, ist es empfehlenswert, wenn man das Modell die Weißkarte vors Gesicht halten lässt und dann darauf den Weißabgleich durchführt. Auch ansonsten ist es von Vorteil, die Weißkarte so nahe wie möglich in die Nähe des Motivs zu bringen.<br />
An belebten Plätzen ist dies natürlich eher nicht möglich. In diesem Fall bleibt einen dann nur die Möglichkeit, seinen Arm möglichst lang zu machen und die Karte ins Bild zu halten.<br />
Wie auch immer man dies nun erreicht, führt man nun wie gesagt, den Weißabgleich auf die Karte durch. Bei meiner Kamera ist es z.B. so, dass auf dem Display wenn ich auf den manuellen Weißabgleich stelle ein Fadenkreuz erscheint, mit dem ich dann auf die Karte ziele und anschließend die Menü-Taste drücke, woraufhin die Kamera den Weißabgleich durchführt. Aber wie bereits erwähnt, kann diese Methode sich von Kamera zu Kamera unterscheiden, weshalb das Handbuch eben unerlässlich hierfür ist.<br />
Davon ab sei an dieser Stelle aber auch noch angemerkt, dass dieses ganze Verfahren durchaus eine gewisse Zeit dauern kann, weshalb es sich eher für unbewegte Motive eignet, oder eben für Portraits, wo einem die entsprechende Person bewußt Modell steht. Für bewegte, flüchtige Motive ist diese Vorgehensweise nicht zu empfehlen, da dann das Motiv bereits weg ist, bevor man endlich auf den Auslöser drücken kann. Und in einer solchen Situation hat man dann auch nichts mehr davon, dass man absolut stimmige Farben hat. hier wäre man dann mit der Automatik und/oder einer der Halbautomatiken besser bedient.<br />
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Aber zurück zum Weißabgleich mit der Weißkarte.<br />
Bei manchen Kameras ist es so, dass sie sich beim manuellen Weißabgleich die Werte nicht merken. Sprich man kann zwar ein farbechtes Foto von der Weißkarte anfertigen beim nächsten Bild, wenn man die Weißkarte nicht mehr im Bild hat, stimmen die Farben aber wieder nicht mehr. (Und ich habe wirklich keine Ahnung, wie man solche Fehlkonstruktionen bauen konnte. Betroffen sind hiervon aber eher die Modelle der Kompaktklasse und auch dort nur die Modelle einiger weniger Herrsteller.)<br />
Aber auch in einem solchen Fall kann einem die Weißkarte noch nützliche Dienste erweisen. Allerdings ist dann darüber hinaus auch die Verwendung eines Stativs zu empfehlen.<br />
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<p>Die Vorgehnsweise sieht dann so aus, dass man beim ersten Foto, quasi als Referenzbild die Weißkarte mit in das Bild hällt und im Anschluß daran das Foto ohne Weißkarte im Bild wiederhohlt.<br />
Später geht man dann am Rechner hin und öffnet als erstes das Referenzbild in dem die Weißkarte abgebildet ist. Hierauf führt man dann einen manuellen Weißabgleich durch, indem man mit der Pinpette einen Weißpunkt aufnimmt. Die meisten Programme zeigen einen hierbei dann nämlich auch die Werte für Farbtemperatur und Grünanteil an. Diese notiert man sich und öffnet anschließend das eigentliche Foto. Das einzige was man nun noch tuen muss ist die gerade notierten Werte per Hand auf das Foto zu übertragen und schon hat man auch hier wieder stimmige Farben.<br />
Abschließend sei noch angemerkt, dass gerade für die zuletzt beschriebene Methode das Fotografieren im RAW-Format von Vorteil ist, da man hier dann schlichtweg für den Weißabgleich größere Informationsreserven hat und somit auch insgesamt freier ist in der Gestaltung der Farbstimmung.</p>
<p>Ich hoffe, dass dieser Artikel als Einstieg in die Arbeit mit einer Grau/Weißkarte hilfreich ist, würde mich aber auch auf jeden Fall über Kritik und Anregungen freuen.<br />
Und das wichtigste bleibt natürlich das Spaß an der Fotografie und in diesem Sinne: Viel Spaß und gute Fotos euch allen.</p>
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		<title>Was einen Fotografen ärgert: Passanten</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Kraus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus dem Leben gegriffen]]></category>
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		<category><![CDATA[Was einen Fotografen ärgert]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich ja schon in der Vergangenheit den einen oder anderen Artikel geschrieben habe, &#8220;Was einen Linux-Nutzer so ärgert&#8221;, möchte ich nun einmal damit anfangen, auch im Hinblick auf mein zweites Hobby, die Fotografie, darüber zu berichten, was einen als Fotograf im Alltag immer wieder ärgert und stellenweise auch schon einmal frustieren kann.
Die Ehre, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D676"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fbjoern-kraus.de%2F%3Fp%3D676" height="61" width="51" /></a></div><p>Nachdem ich ja schon in der Vergangenheit den einen oder anderen Artikel geschrieben habe, <strong>&#8220;Was einen Linux-Nutzer so ärgert&#8221;</strong>, möchte ich nun einmal damit anfangen, auch im Hinblick auf mein zweites Hobby, die Fotografie, darüber zu berichten, was einen als Fotograf im Alltag immer wieder ärgert und stellenweise auch schon einmal frustieren kann.<br />
Die Ehre, den Auftakt hierzu zu machen, gehört der sicherlich ganz besonderen Spezies der <strong>Passanten</strong>. <span id="more-676"></span><br />
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Denn diese haben irgendwie ein geradezu riesiges Talent immer genau das zu tun, was man gerade gar nicht gebrauchen kann. Oder anders formuliert, sie tuen immer genau das Gegenteil von dem, was man gerne hätte.<br />
Wenn man z.B. einen Brunnen oder eine Kirche für sich alleine fotografieren möchte, dann hat man schon fast die Garantie dafür, dass einen mindestens zwei Passanten genau ins Bild laufen. Besonders toll sind dabei die, die direkt vor dem eigenen Objektiv vorbeilaufen und somit dafür sorgen, dass man statt des Fotos eines Brunnen, eine wunderschöne Faltenstudie einer schwarzen Winterjacke erhällt.<br />
Toller Weise, funktionieren solche Scherze sogar mehrfach hintereinander, bis man sich als Fotograf shließlich auf die BIldbearbeitung besinnt und sich mit einer längeren, eigentlich überflüßigen Sitzung am Rechner abfindet.<br />
Das wirklich tolle an Passanten ist jedoch, dass ihr Verhalten in keinster Weise planbar ist. Hat man nun nämlich mal ein Motiv, das man zwar fotografieren will, welches für sich alleine genommen jedoch etwas langweilig wäre, dan kommt durchaus der Wunsch auf, dass doch nun bitte ein Passant durch das Bild laufen möge, den man dann am besten direkt im Goldenen Schnitt einfängt. Oder auch am Abend wünscht man sich den einen oder anderen Passanten herbei, der einem bei der Langzeitbelichtung eine wunderschöne Wischspur im Bild hinterlässt und somit dazu beiträgt, die Dynamik und die Bildspannung zu erhöhen.<br />
Aber genau dann, trifft man natürlich nur auf Passanten, die bemerken, dass man fotografieren will und die brav und artig stehen bleiben und darauf warten, dass man fertig wird, um einem ja nicht das &#8220;tolle&#8221; Foto zu ruinieren. &#8211; <strong>Es ist einfach zum Heulen</strong>.<br />
Wenn man dann auch noch ein paar Passanten dabei hat, die sich direkt hinter einen stellen, einem konsequent über die Schulter schauen und dabei mit den Füßen wippen um einem zu verdeutlichen, dass man sich doch bitte mal beeilen möge, da sie ja auch noch weiter wollen, dann kann der eigene Geduldsfaden durchaus schonmal bis zur maximalen Spannung belastet werden&#8230;<br />
Sinnvoll und hilfreich ist es hier dann manchmal nur noch, das an sich langweilige Foto dann einfach zu machen, die Kamera weg zu packen und weiter zu gehen. Nur um wenige Minuten später dann einen erneuten Anlauf zu unternehmen und darauf zu hoffen, dass man dieses Mal auf Passanten trifft, die zu der &#8220;Durchs-Bild-laufen&#8221;-Variante gehören. Manchmal, wenn auch eher selten hat man damit Glück. Oftmals wiederholt sich aber auch einfach nur das selbe Spiel von vorn.</p>
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<p>Bevor man nun aber völlig entnervt aufgibt, gibt es dann doch noch den einen oder anderen Trick, wie man doch noch zu dem gewünschten Foto kommt.<br />
Hilfreich ist es oftmals, wenn man seinen Bildausschnitt im Vorfeld sehr genau überlegt und anschließend so tut, als würde man etwas anderes fotografieren wollen, so dass die Passanten normal weiter gehen, da sie einem nun ja nicht mehr durchs Bild laufen. Nun kann man im richtigen Moment herum schwenken und die gewünschte Aufnahme machen. Diverse Fehlversuche sind bei dieser Methode jedoch vorprogrammiert und braucht es durchaus auch ein wenig Übung.</p>
<p>Deutlich einfacher ist es da dann doch schon, wenn man sich einfach seine <strong>&#8220;eigenen Passanten&#8221;</strong>, sprich ein paar Freunde mit nimmt. Diese haben auch den Vorteil, dass sie sich gezielt dirrigieren lassen und man sein Foto besser weil bewußter gestalten kann. Jedoch gilt es bei dieser Variante zu beachten, dass die Vertrautheit zwischen &#8220;Passant&#8221; und Fotograf nicht zu sehen ist. Ansonsten erhällt man nämlich eher ein Knippsbild mit Erinnerungsfunktion&#8230;</p>
<p>Alles in allem bleibt halt einfach fest zu halten, dass Passanten unberechenbar sind un dsich irgendwie gegen alle Fotografen dieser Welt verschworen haben. Anders ist für mich dieses enorme Talent, immer das Unerwünschte zu tuen jedenfalls kaum noch erklärbar&#8230;<br />
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