Wie u.a. Der Spiegel vermeldet hat, wird Michael Schumacher beim kommenden Rennen in drei Wochen als Ersatz für den verletzten Massa sein Comeback in der Formel 1 geben.
Ein Comeback, dass der siebenmalige Weltmeister bislang immer kategorisch ausgeschlossen hat.
Und ehrlich gesagt wohl auch zurecht. Ich jedenfalls weiß noch nicht so ganz, was ich von diesen Plänen halten soll.
Gestern durfte ich mich bei einer Bekannten um den Rechner kümmern, da dieser nicht mehr von der Festplatte booten wollte.
Ein Problem, dass viele Menschen wohl ratlos machen dürfte und wo auch für mich nicht sofort die Ursache ersichtlich war. Insofern habe ich mir zunächst mit einem Knoppix wieder einen “funktionierenden” Rechner verschafft und dann unter zu Hilfenahme der Smartmontools die SMART-Daten der Festplatten ausgelesen, um mich davon zu überzeugen, dass die Festplatte an sich noch funktionsfähig war. Dies war sie in der Tat, so dass ich mich somit an die weitere Problemsuche machen konnte.
Da ich das System vor geraumer Zeit selber aufgesetzt hatte und insofern wusste, dass bei ihr ein Windows XP und ein openSUSE 11.1 im Dualboot-System liefen, kam mir als nächstes die Idee, dass ich es hier wahrscheinlch mit einem Grub-Problem zu tuen hatte.
Gestern um 16 Uhr war es soweit. Der Kulinarische Treff in Mülheim an der Ruhr wurde eröffnet.
Nachdem er früher über einige Jahre am Victoria Platz in Mülheim war, musste er im letzten Jahr erstmals aufgrund der Ruhrbania-Bauarbeitenseinen Standort wechseln. Damals ging es auf den Rathausmarkt.
Auch in diesem Jahr stand mal wieder ein Wechsel bezüglich des Standortes an. So dass er dieses Jahr direkt an der Ruhr stattfindet.
Zur Zeit jammert ja die Print-Presse ein ziemlich nerviges Klagelied, bei dem man sich schon stark an die Musik- und die Filmindustrie erinnert fühlt.
Da im letzten Jahr sowohl die Auflagen, als auch die Werbeeinnahmen rückläufig waren, hat man auch hier nun das Internet mit seinen (gröstenteils) kostenlosen Inhalten als den bösen buben, den es zu bekämpfen gilt ausgemacht. Insofern gibt es nun Vorderungen, nach einem besseren Urheberschutz im Netz für das “Kulturgut” des Journalismus und immer wieder Ideen, den eigenen Kontent im Netz kostenpflichtig zu machen und diesen obendrein vor dem Zugriff von Suchmaschienen zu schützen.
Alles samt irgendwie Ideen, die eher albern wirken und meiner Meinung nach auch in die falsche Richtung gehen. Anstatt darüber zu jammern, dass ihre Produkte nicht mehr gekauft werden und einfach die These auf zu stellen, dass die Leser sich nun gratis im Netz bedienen, solten sich die Verlage lieber einige zentrale Fragen stellen.
So sollten sie sich z.B. zunächst einmal eingestehen, dass sich das kulturelle Umfeld gewandelt hat und sie mittlerweile in ganz neuen Konkurenzsituationen (z.B. mit der Blog-Szene) stecken.
Darüber hinaus sollten sie sich auch einmal fragen, wieso die Leute ihre Produkte nicht mehr kaufen. Liegt es wirklich daran, dass es die Artikel im Netz gratis gibt? Liegt es an einer Gratismentalität der Nutzer, die illegal ist und auf das härteste bekämpft gehört? Will man wirklich gegen die eigenen Leser vor Gericht ziehen? Oder liegt es nicht vielmehr an der immer schlechter werdenden Qualität der Produkte?
Wieso sollte denn bitte nun jemand Geld dafür ausgeben, dass man dpa-Meldungen, die man auch so einlesen kann, einfach nur abtippt und layoutet? Wieso sollte man sich mehrere Zeitungen kaufen, wenn am Ende eh die meisten von einander abschreiben und man fast die selben Artikel im fast identischen Wortlaut in allen Zeitungen lesen kann? Obendrein auch noch oftmals ohne korrekte Angabe der Quelle. Im wissenschaftlichem Kontext nennt man sowas Plagiat und das kann bekannter Maßen zur Exmatrikulation führen.
Unsere Verlage jammern aber darüber, dass sich mit sowas kein Geld verdienen lässt. Natürlich lässt sich damit kein Geld verdienen!
Für wie dumm hällt man denn bitte schön die Leser? [BILD-Leser ausgenommen. Hier könnte die Einschätzung der Verlage der Realität entsprechen]
Insofern kann ich dieses ganze Gejammere nur als nervig und albern empfinden. Doch zum Glück, gibt es auch Verlage, die hier andere Wege gehen, wie z.B. die “Linux-New-Media”, die ja die Zeitschriften “Linuxmagazin”, Linux User” und “Easy Linux” herausgibt.
Firefox 3.5 ist nun ja schon seit einigen Tagen verfügbar und insofern nun auch schon seit geraumer Zeit bei mir unter openSUSE 11.1 installiert. Jedoch komm ich nun auch endlich einmal dazu, meine ersten Eindrücke mit dem neuem Browser aus dem Hause Mozilla zu schildern.
Hier fällt natürlich zunächst einmal sehr positiv die neue wesentlich verbesserte Geschwindigkeit auf. Der Browser fühlt sich nun in der Tat wesentlich schneller an, so dass er auf jeden Fall eine Verbesserung im Vergleich zu der Version 3.0 darstellt. Aber auch davon ab, macht er bislang auf mich einen sehr gelungenen Eindruck. So hat sich zunächst von der Optik und der Bedienung nicht wirklich etwas verändert, was ich nach all den sonstigen Änderungen unter Linux, nicht zuletzt die Umstellung auf KDE4 auch einmal als positiv betrachte, wenn ich einfach wie gewohnt weiter arbeiten kann. Mozilla setzt hier also bei der neuen Version 3.5 vom Firefox im Prinzip auf alt bewährtes. Auch sonst sind viele Dinge erhalten geblieben, die sich in der Vergangenheit bewährt haben, wie den bekannten Pfishing-Schutz. Diesen bewährten Features werden jedoch einige wesentliche Neuerungen und Verbesserungen an die Seite gestellt.
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