Dies ist mein erster Artikel, der sich mit den Spielen unter Linux befasst. Er soll aber bei weitem nicht der letzte bleiben. Vielmehr wird sich hieraus mit der Zeit eine ganze Serie von Artikeln entwickeln, in denen ich die einzelnen Spiele für Linux nach und nach vorstellen werde.
Den Auftakt zu dieser Reihe macht nun in diesem Artikel Frozen Bubble. Ein Arcade/Puzzle-Spiel für Linux, das wirklich süchtig machen kann. Obwohl, oder gerade weil das Spielprinzip selbst äußerst simpel ist.
Dieser Spot der Piraten Partei hat einen Sendeplatz auf den öffentlich-rechtlichen Sendern. Außerdem soll er auch über Spendengelder finanziert auf den privaten Sendern ausgestrahlt werden.
Darüber hinaus möchte ich euch aber auch nicht die anderen beiden offiziellen Werbespots der Piraten zur Bundestagswahl vorenthalten.
Heute wollen wir ein weiteres Tutorium zur Bash erarbeiten. Hierbei beschäftigen wir uns mit einem äußerst wichtigen Thema, der Festplattenüberwachung mit Hilfe der Smartmontools. Diese dient letztlich dazu, einen drohenden Ausfall der Festplatte bereits im Vorfeld zu erkennen und somit nicht völlig überrascht zu werden und sich dann im Super-Daten-GAU wieder zu finden. Hierzu werden wir uns mit folgenden Dingen befassen: 1.Was ist SMART?; 2. Was sind die Smartmontools?; 3. Wie überprüfe ich ein Festplatte? bzw. Bedienung der Smartmontools.
Die Frage nach der Bedienung, des zu den Smartmontools gehörenden Deamons werde ich hier jedoch zunächst ausklammern. Diesem möchte ich mich vielmehr in einem gesondertem Tutorium zuwenden.
Nach längerer Zeit ohne Screenshot meines Linuxdesktops fand ich jetzt, dass die Veröffentlichung von KDE 4.3 ein netter Zeitpunkt war, um mal wieder ein paar zu veröffentlichen.
Nun ist es endlich auch mal wieder an der Zeit für mich, ein weiteres Tutorium zur Bash zu schreiben. Da das letzte nun schon eine Weile zurück liegt, hier noch einmal die Links zum erstem, zweitem und drittem Tutorium.
Im letztem Tutorium haben wir uns ja bereits mit den grundlegenden Befehlen im Umgang mit Dateien und Verzeichnissen befasst, was wir nun vertiefen wollen, indem wir uns u.a. den Umgang mit Jokerzeichen ansehen werden. Zuvor werden wir uns jedoch auch noch einige weitere Grundlagen im Hinblick auf Dateien und Verzeichnisse unter Linux und insbesondere auf der Bash aneigenen.
Zunächst ist hierbei nämlich einmal eindeutig festzuhalten, dass Linux, anders als z.B. Windows bei Datei- und Verzeichnisnamen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet. Wenn wir uns also nun im Verzeichnis /home/Benutzer befinden, so können wir dort problemlos die Dateien Test, test, TEST und tESt haben. Für Linux sind dies alles unterschiedliche Dateien, da es wie gesagt Groß- und Kleinschreibung streng unterscheidet.
Dies bedeutet für uns natürlich auch, dass wir bei der Arbeit mit Dateien auf der Bash ganz genau auf die Groß- und Kleinschreibung achten müssen, da die Bash die Datei Test nicht findet, wenn wir stattdessen test geschrieben haben und wir insofern hier dann nur eine Fehlermeldung erhalten.
Davon abgesehen sollten wir es natürlich aus Gründen der Übersichtlichkeit vermeiden, Dateien wie im obigen Beispiel in dem selbem Verzeichnis zu haben.
Twitter ist als Microbloggingdienst mittlerweile ja längst zum Kult geworden in der Netzgemeinschaft. Schließlich sind diese maximal 140 Zeichen langen Nachrichten nützlich, spaßig oder auch schonmal nur skurill. Wirklich sinnvoll wird Twitter aber erst duch die enge Vernetzung von Leuten mit gelichen bzw. ähnlichen Interessen.
Wie das gehen kann, hat Olaf Bathke ja bereist vor einiger Teit mit seinem Twitterverzeichnis für Fotografen vorgemacht.
Da ich es bislang schade fand, dass ich mir die Linux-Nutzer unter Twitter mühsam zusammen suchen musste, habe ich nun einmal nach einem Verzeichnis der twitternden Linux-Nutzer gesucht… und keines gefunden.
Gestern habe ich ja bereits über das Erscheinen von KDE 4.3 berichtet. Wobei man zu diesem Thema auch hier, hier und hier fündig wird, sowie auf der offiziellen Seite des KDE-Projektes.
Heute hatte ich nun die Gelegenheit, den neuen KDE 4.3 unter openSUSE 11.1 zu installieren und ihn einmal kurz zu testen. Wobei ich hierzu zunächst einmal ganz kurz anmerken kann, dass ich einfach begeistert bin.
Doch nun auch einmal etwas eher im Detail, was mir an der neuen Version so gefällt.
Das KDE-Team hat nun endlich mit leichter Verzögerung die Veröffentlichung von KDE 4.3 bekannt gegeben.
Und die angekündigten Verbesserungen lesen sich wirklich sehr, sehr viel versprechend. Nachdem die Entwickler ja für KDE 4.0 und 4.1 einiges an Kritik einstecken mussten, wa rmit KDE 4.2 ja schon ein ordentlicher Zustand erreicht, so dass die Entwickler nun den Desktop wirklich zu dem machen, was er von Anfang an sein sollte. Der absolut konkurenzlose Dekstop der nächsten Generation.
Die Piraten Partei spielt ja zumindest im internetbasierten Wahlkampf eine durchaus bedeutende Rolle und hat u.a. durch die Diskussion um die von Frau von der Leyen angestrebten Internetsperren, sowie ihrem verhältnismäßig gutem Ergebnisvon 0,9% bei der Europawahl eine recht große Bekanntheit erlangt.
Sie stellt für viele, die sich regelmäßig im Internet bewegen und sich von den etablierten Parteien nicht mehr verstanden fühlen eine ernsthafte Alternative dar. Insbesondere, da die Piraten nun ja auch in 15 Bundesländern zur Bundestagswahl zugelassen sind.
Allerdings hat es auch in der jüngeren Vergangenheit wiederholt Kritik an der Partei gegeben. Insofern ist es für mich nun auch einmal an der Zeit zu den ganzen Entwicklungen Stellung zu nehmen und eine persönliche Bilanz zu ziehen.
Wieich gestern gemerkt habe, funktionierte das Plugin zur Spamabwehr nicht korrekt, wodurch es nicht mehr möglich war, Kommentare in meinem Blog zu hinterlassen.
Dieses Plugin ist nun wieder abgeschaltet. Ab sofort ist es also wieder möglich, Kommentare zu den Beiträgen zu hinterlassen. Diese werden jedoch nicht sofort veröffentlicht, sondern müssen erst von mir frei gegeben werden.
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