Irgendwie sind die letzten beiden Wochen auf der Arbeit mal wieder richtig heftig. Alleine gestern hatten wir Deichmann in der Grugahalle und ich bin genauso wie im letzten Jahr, erst heute morgen um 6 aus der Halle geschlürft.
Und nun darf ich gleich schon wieder zur nächsten Schicht. Wobei der Rest der Woche auch nicht wirklich besser aussieht.
Insofern muss ich jetzt mit Bedauern feststellen, dass sich mein Dienstplan nun doch auch negitv auf meinen Blog ausgewirkt hat, sprich ich eigentlich überhaupt nicht mehr zum Bloggen gekommen bin.
Und dabei habe ich gerade jetzt mal wieder eine richtig kreative Phase und habe Ideen ohne Ende für neue Artikel.
Insofern möchte ich hier nun eben mal eine Liste an Artikeln aufstellen, die (unvollständig) zeigen soll, was euch in der nächsten Zeit erwartet, sobald ich wieder ein klein wenig Zeit finde. Quasi eine Preview:
Eigentlich wollte ich das Thema Politik in meinem Blog ja wieder deutlich zurück schrauben, aber nachdem ich gestern so herrlich schmunzeln musste und mein Blog nun ja auch endlich wieder online ist, kann ich es jetzt dann doch nicht ganz lassen.
Im letzten Jahr habe ich ja damit angefangen Spiele für Linux vorzustellen. Den Auftakt hat damals Frozen Bubbles gemacht.
Nun möchte ich als nächstes SuperTuxKart vorstellen.
Diejenigen, die sich noch an das Zeitalter des N64 von Nintendo erinnern können, werden sehr schnell wissen, auf welcher Spielidee dieses Spiel basiert. SuperTuxKart ist nämlich eine unter der GPL3 lizensierte freie Umsetzung des Klassikers MarioKart und steht dem Vorbild in Sachen Spielspaß und Grafik auch in nichts nach.
Genauso wie beim großen Vorbild, gibt es verschiedene Fahrer (hier in erster Linie die verschiedenen Maskottchen von Linux und diversen OpenSource-Programmen) und verschiedene Strecken sowie Spielmodi zur Auswahl.
Nachdem ich ja vorhin einen Artikel geschrieben habe, indem ich mich darüber gefreut habe, dass eines meiner unter CC-Lizens veröffentlichten Fotos entsprechend der Lizens genutzt wurde, möchte ich hier nun einmal zwei kleine Kurzfilme vorstellen, die ebenfalls unter CC-Lizens erschienen sind und die für mich schon längst irgendwie Kult geworden sind.
Dabei handelt es sich als erstes um den Film Cedric, der an der FH Lippe im Rahmen eines Projektes entstanden ist, und für den Bernhard Hoecker als Sprecher gewonnen werden konnte. Dieser Film, der zeigt, wie der Neffe des Todes in dessen Abwesenheit das Sterben mordernisiert hat und daraus quasi ein Dotcom Unternehmen gemacht hat, ist gerade zu genial. Quasi Tod 2.0:
Der zweite Film unter CC-Lizens, den ich hier nun nochmal kurz vorstellen möchte, ist Big Buck Bunny.
Vor einiger Zeit habe ich auf Flickr das folgende Foto unter einer CC-Lizens (Creative Commons) veröffentlicht.
Dabei habe ich wie immer eine CC-at-nc-sa-Lizens gewählt (Attribution-non commercial-share alike) und tatsächlich wurde dieses Foto dann auch gemäß der Lizens verwendet.
rumn8tr (Benutzername auf Flickr) hat in seinem Blog hier ein Haiku zu dem Foto verfasst.
Vor ein paar Tagen habe ich ja schon zum Weißabgleich geschrieben. Da in den Kommentaren von Timo der Wunsch geäußert wurde, dass ich doch bitte noch einmal die Benutzung von Grau/Weißkarten etwas genauer erklären möge, möchte ich diesem Wunsch nun nachkommen.
Hierzu sei zunächst noch einmal angemerkt, dass die Grau/Weißkarten eine Doppelfunktion erfüllen. Die graue Seite dient vornehmlich der Belichtungsmessung und interessiert uns insofern in diesem Zusammenhang nicht weiter. die weiße Seite hingegen dient dem manuellen Weißabgleich. Insofern werde ich im folgenden auch nur noch von Weißkarten sprechen.
Wie gesagt, dient eine Weißkarte dem manuellen Weißabgleich. Bei der Automatik und/oder einer Halbautomatik bringt sie insofern nicht wirklich was.
Insofern ist es für die Verwendung einer Weißkarte unerlässlich, dass man weiß, wie man an seiner Kamera den manuellen Weißabgleich durchführt. Da dies von Herrsteller zu Herrsteller und von Modell zu Modell durchaus unterschiedlich sein kann, will und kann dieser Artikel im Zweifelsfalle nicht den Blick in das Benutzerhandbuch der eigenen Kamera ersetzen. Eine Hilfe zum Einstieg in die Materie, die die sich bietenden Möglichkeiten aufzeigt, kann und will dieser Artikel hingegen schon sein.
Nachdem ich ja schon in der Vergangenheit den einen oder anderen Artikel geschrieben habe, “Was einen Linux-Nutzer so ärgert”, möchte ich nun einmal damit anfangen, auch im Hinblick auf mein zweites Hobby, die Fotografie, darüber zu berichten, was einen als Fotograf im Alltag immer wieder ärgert und stellenweise auch schon einmal frustieren kann.
Die Ehre, den Auftakt hierzu zu machen, gehört der sicherlich ganz besonderen Spezies der Passanten.
Am Samstagvormittag habe ich es tatsächlich geschafft. Eigentlich wollte ich nach dem neuerlichem Schneeschauer dafür sorgen, dass der Gehsteig wieder gefahrlos benutzt werden kann und habe mir bei dieser Gelegenheit erstmal selber ordentlich die Fresse eingeschlagen den Mund verletzt. Hat auch ordentlich geblutet und meine Lippen sind danach tierisch angeschwollen, so dass ich auch jetzt noch in etwa so aussehe, als hätte ich beim Boxen um den Schwergewichtstitel gekämpft. Und das, obwohl die Schwellung schon wieder deutlich zurück gegangen ist. Aber das kommt dann halt davon, wenn man einfach zu blöd ist, um aufrecht auf zwei Beinen zu laufen…
Wer Linux etwas besser kennt, wird sich nun vielleicht wundern, dass ich im Jahr 2010 zu einer solchen Überschrift komme. Und im Prinzip wundert man sich da dann auch sogar zu Recht.
Schließlich sind die Zeiten vorbei, wo es ein absoluter K(r)ampf war, ein WLAN unter Linux ans laufen zu kriegen. Wobei diese Zeiten nun sooo weit auch noch nicht zurückliegen. Dennoch an dieser Front hat sich viel getan.
Die Zeiten sind eigentlich vorbei, wo man sein WLAN nicht in Betrieb nehmen konnte, weil einem entweder gleich der Treiber, oder zumindest die Firmeware fehlte, die man dann ersteinmal runterladen musste. – Das werd ich eh bis heute nicht verstehen, wie man auf die Idee kommen konnte, die Dinge die für den Netzzugang mit WLAN nötig waren ins Netz zu stellen… In der Praxis hieß das immer Rechner verkabeln… aber dann brauchte man eigentlich auch kein WLAN.
Normalerweise würde ich niemals auf die Idee kommen, einen Beitrag zu DSDS (Deutschland sucht den Superstar) zu schreiben. Schließlich gehe ich diesbezüglich mit Exscribo völlig konform. Es kommt halt nicht von ungefähr, dass ich diese Sendung völlig ignoriere.
Genauso, wie im übrigen auch den gesamten Rest des deutschen Trash-TVs. Aber das wäre dann wohl ein eigener Artikel.
Das ich diesen hier jetzt schreibe, ist auch vielmehr der Tatsache geschuldet, dass ich bezüglich DSDS gestern in Twitter zwangsinformiert wurde und insofern weiß, dass sich RTL gestern endgültig vom guten Geschmack verabschiedet hat.
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