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    iPOD nano 4.Gen; oder unfreiwillige Bastellstunden


    Habe die Tage endlich mal meine Stauder-Sammel-Kronkorken gegen einen iPOD nano in der 4 Generation eingetauscht und zunächst einmal einige unfreiwillige Bastellstunden gehabt.
    Diese lagen einfach daran, dass der iPOD ja der Apple-Gelddruck-Philosophie folgend äußerst eng an iTunes gekoppelt ist. Eine Koppelung, die ich zum einem aus Prinzip ablehne, und die ich mangels einer iTunes-Portierung für Linux ohnehin umgehen musste.
    Da ich bei mir ja KDE 4 laufen habe und somit ohnehin Amarok der Standard-Player für mich ist, bot es sich für mich an sich an, meinen iPOd mit Hilfe von Amarok mit Musik zu bestücken.
    Eine Idee, die sich jedoch als etwas holprig herausstellte, da der iPOD zwar vom System korrekt erkannt wurde und auch in Amarok sofort angezeigt wurde, ich jedoch dennoch keine Musik auf den iPOd kopieren konnte.
    Denn bei jedem Versuch, Musik vom Rechner auf den iPOD zu kopieren bekam ich nur den Hinweis, dass die Url ungültig sei. Eine ausgiebige Netzrechersche brachte mich dabei letzten Endes auch nicht wirklich weiter, so das ich nach einiger Rumprobiererei mich letztlich dazu entschied, es nochmal mit der alten 1.4er Version von Amarok zu probieren. Diese meldete mir dann auch, dass der iPOD noch nicht initialisiert sei und die Datenbank fehle um dann auch sogleich zu fragen, ob versucht werden solle, eine solche anzulegen. Gesagt getan.
    Seit dem kann ich nun auch mit der aktuellen Amarok Version 2.0.1.1 problemlos Musik von meinem Rechner auf den iPOd kopieren. Immerhin.


    So gesehen müsste ich jetzt eigentlich glücklich sein. Das ich es dennoch nicht bin, hat einen einfachen Grund: Die Firmeware.
    Die darin enthaltene Volume-Control ist mir viel zu restriktive und würde ich es deutlich begrüßen, wenn ich den iPOD auch ruhig einmal etwas lauter machen könnte. Wenn also einer eine Idee hat, wie ich die Firmeware so hacken kann, dass ich die Volume-Control außer Kraft setzen kann, wäre ich für einen Hinweis sehr dankbar.
    Außerdem fällt für meinen Geschmack die Liste der unterstützten Codecs doch etwas sehr beschaulich aus. Von daher dachte ich zunächst natürlich sofort an Rockbox und wieso auch nicht. Nachdem ich meine Digitalkamera gehackt hatte, würde ich doch auch locker son dämlichen iPOD gehackt kriegen. Naja zu früh gefreut. Rockbox unterstützt leider bislang nur die 1. Gen des iPOD nano. An einer Unterstützung für die 2. Gen. wird gearbeitet. Insofern werde icih mich da wohl auf eine längere Wartezeit einstellen dürfen, bis Rockbox auch auf meinem iPOD nano der 4. Gen. läuft.

    Sollte jemand dort noch eine Alternative wissen, wäre ich ebenfalls für einen entsprechenden Hinweis dankbar.

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    1 comment to iPOD nano 4.Gen; oder unfreiwillige Bastellstunden

    • [...] Bereits unmittelbar, nachdem ich mir meinen iPOD nano angeschafft hatte, hatte ich ja bereits unliebsamme Bekanntschaft damit gemacht und mich auch entsprechend darüber [...]

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